Panic Delivery: Invader Studios bringt italienischen Koop-Horror bis nach Tokio
Vom Survival-Horror der Daymare-Reihe zu einem Kurierjob, bei dem Sterben fast zum Arbeitsvertrag gehört: Invader Studios, ein 2016 gegründetes unabhängiges Team aus dem Umland von Rom, brachte Panic Delivery zum Tokyo Game Show 2026 – wenige Monate nach dem Early-Access-Start auf Steam am 13. Mai.

99 gemeinsame Leben – und jede Lieferung zählt
Panic Delivery ist eine Horror-Komödie für bis zu vier Spieler im Koop. Kuriere liefern, bergen oder schmuggeln Pakete durch eine dystopische, von Monstern regierte Welt. Das Team teilt sich 99 Klone: Jeder Tod verbraucht einen, und wenn alle weg sind, wird die Operation zurückgesetzt.

Early Access mit der Community
Aktuell gibt es drei Karten mit prozedural erzeugten Dungeons, drei Schwierigkeitsgrade, drei Missionstypen, 13 Gegner und 15 Shop-Gegenstände. Invader Studios plant ungefähr ein Jahr Early Access und will Karten, Gegner, Items, Missionen und Lieferoptionen mit Community-Feedback erweitern.

Der Auftritt in Tokio zeigt auch den Weg des Studios: von Olevano Romano und Daymare zu einem schnelleren, sozialeren und bewusst grotesken Koop-Spiel, das seine Horror-Wurzeln trotzdem klar erkennen lässt.

Warum das Spiel spannend bleibt
Auf Steam sind die Gesamtbewertungen weiterhin sehr positiv. Der Mix aus Firmen-Satire, chaotischer Physik, Monstern und Zusammenarbeit gibt Panic Delivery sofort ein eigenes Profil – und zeigt eine italienische Produktion, die nicht einfach Daymare wiederholt.

THE SIGNAL // 08 BLACKOUT
Vom Lärm in die Stille. BLACKOUT ist Fragment 08 von THE SIGNAL und für 79,90 € erhältlich: https://www.smart-gfx.com/pagina-prodotto/the-13th-signal-08-blackout






































Kommentare